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  k-RabenHerzlich willkommen auf der     
                Homepage unserer Kirchengemeinde!
                Das sind Gustav, Susanne, Karl und Gaby.
                           Sie brüten im Brutkasten im Kirchturm und sind bei bester Gesundheit.

 

Der Coronavirus breitet sich weiter aus. Wie überall in Deutschland, so werden auch in Lippe und im Extertal Maßnahmen getroffenen, um eine schnelle Ausbreitung zu verhindern und eine Versorgung von Infizierten mit einem schweren Krankheitsverlauf zu gewährleisten.

 

Diese Maßnahmen bringen eine Einschränkung des öffentlichen Lebens und auch des Angebotes unserer Kirchengemeinde mit sich.

Hier auf der Startseite versorgen wir Sie zeitnah mit Informationen aus unserer Gemeinde.

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Hier können Sie sich informieren über aktuelle Termine oder ein bisschen stöbern in unserem Angebot, den Gruppen und Kreisen in unserer Gemeinde und in unserer Geschichte.

Viel Spaß dabei! 

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Pfingstgottesdienst im Freien

Wie schon der Himmelfahrtsgottesdienst wird auch der Gottesdienst am Pfingstsonntag um 10.00 Uhr 'open air' stattfinden.

Mit dem notwendigen räumlichen Abstand zueinander wird Platz für ca. 50 - 60 Gottesdienstbesucherinnen und -besucher sein.

Den Gottesdienst gestalten Prädikantin Haneke und Pastor Thimm gemeinsam. Irina Stein wird den Gottesdienst am Klavier begleiten.

Herzliche Einladung hierzu!

 

Am Pfingstmontag findet in unserer Gemeinde kein Gottesdienst statt.
Dafür laden wir nach Silixen ein, wo um 10.00 Uhr ein Gottesdienst mit Pastorin Hollmann-Plaßmeier stattfindet.

Herzliche Einladung auch hierzu!

 

Erster Gottesdienst nach der Corona-Zwangspause

gottesdienst1Am 10. Mai um 10 Uhr fand in unserer Kirche nach mehrwöchiger Pause wegen der Coronavirus-Schutzmaßnahmen der erste Gottesdienst statt.

Im Vorfeld gab es manche Ungewissheiten, wie viele Menschen denn den Gottesdienst besuchen würden und ob sich alle an die angekündigten Hygiene- und Abstandsregeln halten würden und also der Gottesdienst reibungslos ablaufen könnte.

Im Nachhinein kann man wohl sagen, dass es ein ganz gelungener Auftakt oder Wiedereinstieg in die Gottesdienste war und trotz des etwas komplizierten Regelwerks alles problemlos ablief.

Im Vorfeld hatte unser Küster Ingo Thielke die zu besetzenden Sitzplätze markiert. Das Schutzkonzept der EKD sieht vor, dass die Emporen geschlossen bleiben müssen und ein Abstand von 1,50 m zwischen den einzelnen Sitzplätzen gewährleistet sein muss. Daraus ergaben sich gut 60 zu vergebende Plätze in unserer Kirche, die mit einem religiösen Bild gekennzeichnet waren. Dieses Bild basiert auf den Vorschlag eines Konfirmanden. Auf dem markierten Platz gab es auch noch ein Liedblatt zum Mitlesen der Liedtexte, ein kleines Formular zum Erfassen der Gottesdienstbesucher*innen und einen Stift.

Vor der Kirche wurden die Gottesdienstbesucher*innen von einem Team zum Desinfizieren der Hände empfangen.
Weiterhin wurde auf die markierten Plätze hingewiesen - Familien und Paare konnten zusammensitzen - und es wurde kostenlos ein Mund-Nase-Schutz verteilt. Dieser soll während des Gottesdienstes getragen werden. Die meisten kamen bereits mit einer Maske, waren aber dankbar für ein Zweitexemplar, wenn die andere Maske denn in die Wäsche muss.

gottesdienst2Neben den oben bereits aufgeführten Schutzmaßnahmen gehört auch das Verbot des Gemeindegesangs zu den Maßnahmen zur Vermeidung einer Coronavirus-Infektion. An diesem Sonntag war das besonders schmerzlich, weil es der Sonntag 'Kantate' war, in dem die Kirchenmusik und das gesungene Lob Gottes im Vordergrund stand.

Trotzdem kam die Musik nicht zu kurz. Christine Dramburg mit ihrem Sologesang, Andrea Leßmann mit der Violine und Irina Stein am Klavier gaben dem Gottesdienst nicht nur ein feierliches Gepräge, sondern ließen das Lob Gottes auch besonders rein erklingen.
Und einige Gottesdienstbesucher*innen sagten nachher, dass das Mitlesen des Liedtextes beim Zuhören auf den Gesang eine besondere Zugangsmöglichkeit zum Liedtext darstelle.

Da zu Ostern keine Gottesdienste stattfinden durften, wurde im Gottesdienst am 10. Mai das Entzünden der neuen Osterkerze - wiederum ein Geschenk der katholischen Kirchengemeinde Heilig-Geist - nachgeholt.

In der Predigt stand Psalm 121 'Der treue Menschenhüter' im Zentrum.

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50 Menschen fanden an diesem Sonntag den Weg in die Kirche. Wären es viel mehr gewesen, hätte im Anschluss ein zweiter Gottesdienst stattgefunden. Wären es viel weniger gewesen, hätten wir uns als Kirchengemeinde überlegen müssen, ob denn 'Live-' oder 'Präsenzgottesdienste' (so heißen Gottesdienste mit einer real anwesenden Gemeinde in Zeiten von 'Streaming-Gottesdiensten') aufgrund von allgemeiner Besorgnis und Angst vor Ansteckung verfrüht gewesen wären.

Die meisten Gottesdienstteilnehmer*innen waren dankbar, dass wieder ein Gottesdienst stattgefunden hat, einige sogar sichtlich gerührt.

In der Folgezeit werden Gottesdienste stattfinden:

17. Mai, 10 Uhr: Pn. Elisabeth Hollmann Plaßmeier
21. Mai (Christi Himmelfahrt), 10 Uhr: P. Thimm
24. Mai, 10 Uhr: Präd. Haneke
31. Mai (Pfingsten), 10 Uhr: Präd. Haneke und P. Thimm

Am 1. Juni (Pfingstmontag) findet kein Gottesdienst statt.

Peter Thimm; Bilder: Ingo Thielke

 

Ab dem 10. Mai wieder Gottesdienste in unserer Kirche

k- MG 4993In dieser Woche hat der Kirchenvorstand beschlossen, dass wieder Gottesdienste in unserer Kirche stattfinden können.

Damit ist eine lange, durch das Coronavirus bedingte Zwangspause beendet, die es so wohl noch nie in der langen Geschichte unserer Kirche gegeben hat.

Allerdings können die Gottesdienste nicht in der Form stattfinden, wie sich das wohl die meisten Gottesdienstbesucher*innen gewünscht hätten: als ausgelassene Feier und Fest des Lebens.
Es gilt nämlich, strenge Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten:

  • Es muss während des Gottesdienstes ein Mund-Nase-Schutz getragen werden. Die Masken werden von unserer Kirchengemeinde vor dem Gottesdienst kostenlos ausgegeben, es können aber auch natürlich eigene mitgebracht werden.
  • Ein Sicherheitsabstand von 1,5m ist einzuhalten und die Emporen dürfen nicht benutzt werden, so dass nur gut 60 Menschen teilnehmen können. Falls wider Erwarten eine größere Anzahl an Gottesdienstbesucher*innen erscheint, könnte anschließend noch ein 2. Gottesdienst gefeiert werden.
  • Vor Eintritt in die Kirche müssen die Hände desinfiziert werden.
  • Alle Besucher*innen werden mit Name und Adresse schriftlich erfasst.
  • Es darf kein Abendmahl stattfinden.
  • Der vielleicht schmerzlichste Verzicht: Es darf keinen Gemeindegesang geben. Besonders am Sonntag Kantate (10. Mai) ist das sehr traurig. Dafür wird es Sologesang mit Christine Dramburg geben und neben Irina Stein an der Orgel wird Andrea Leßmann mit ihrer Violine den Gottesdienst musikalisch begleiten.

Die Einschränkungen sind da und werden uns noch Wochen begleiten.
Die Freude ist aber auch da, dass es wieder möglich ist, einen gemeinsamen Gottesdienst zu feiern.
Manche Gemeindeglieder haben darauf sehnsüchtig gewartet.

Wenn Sie sich in diesen Tagen unwohl fühlen, mit anderen Menschen gemeinsam in einem Raum zu sein, dann fühlen Sie sich durch die Wiederaufnahme der Gottesdienste nicht gedrängt. Es gibt natürlich weiterhin Gottesdienste in Rundfunk und Fernsehen.
Ansonsten seien Sie herzlich eingeladen!

Kein Gottesdienst am 3. Mai in unserer Kirchengemeinde

In Nordrhein-Westfalen wird ab 1. Mai die Kontaktsperre und das Versammlungsverbot dahingehend gelockert, dass wieder Gottesdienste stattfinden dürfen, sofern ein von der EKD entwickeltes Schutzkonzept angewendet wird.

Der Kirchenvorstand unserer Kirchengemeinde hat entschieden, die Gottesdienste weiter pausieren zu lassen und die aktuellen Entwicklungen nach der Lockerung des Lockdown zu beobachten, um Infizierungen in Folge des Gottesdienstbesuches auszuschließen.

Wann in unserer Kirchengemeinde wieder Gottesdienste stattfinden werden, erfahren Sie hier auf unserer Webseite und in der Tagespresse.

Geistlicher Impuls III

Leben und glauben in Zeiten des Corona-Virus
Teil 3: Die Lockerung des Lockdown

Wer auf das Bild klickt, kann sich eine kleine Andacht (knapp 8 min) auf Youtube von Peter Thimm ansehen.

lockerung lockdown

Ökumenischer Ostergottesdienst open air

Die Coronakrise bringt nicht nur Schrecken zu uns, sondern manchmal auch ganz wunderbare Erlebnisse. Das durften die Bewohner des Friedrich-Winter-Hauses am Ostersonntag erleben.

Im Seniorenzentrum finden während des ganzen Jahres regelmäßige Gottesdienste evangelisch oder katholisch statt. Seit den Kontaktbeschränkungen mussten nun die Bewohner auf diese regelmäßige Veranstaltung verzichten. In den letzten Wochen sind aber viele Menschen erfinderisch geworden. Wir lesen von Terassen- oder Balkonkonzerten. Warum soll das nicht auch mit einem Gottesdienst gehen?

Und tatsächlich: In der Woche vor Ostern wurde die Idee entwickelt: Ein Gottesdienst zu Ostern open air, nachmittags, wenn die Sonne schön scheint, die Bewohner des Hauses mit entsprechendem Hygieneabstand auf dem großen Balkon und hinter den Fenstern.
Im Innenhof des Hauses fanden sich die Akteure ein. Neben Pastorin Hollmann-Plaßmeier und Laienprediger Hillebrandt von der katholischen Kirchengemeinde verteilten sich Mitglieder des Posaunenchores auf den Rasenflächen rund um den Brunnen.
Und sie taten das mit für sie ungewohnt großem Abstand, immerhin fühlen sie sich doch wie eine große Familie.

So konnte der Gottesdienst seinen Lauf nehmen. Mit österlichen Liedern, aber auch sehr beliebten anderen Chorälen durften die Bewohner bei strahlendem Sonnenschein gemeinsam Ostern feiern. Dass der Innenhof eine besondere Klangkulisse bietet, wurde bei der Gelegenheit erst richtig deutlich und rief natürlich gleich Planungen für weitere Gottesdienste hervor. Wer weiß, vielleicht darf das Friedrich-Winter-Haus nach der Coronazeit zu Bläsergottesdiensten im Innenhof einladen.

Christiane Menze, Friedrich-Winter-Haus, zuständig für soziale Betreuung

 

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Die Vorbereitung zum Gottesdienst läuft.

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Die Gottesdienstgemeinde schaut von oben zu.

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Ein Geschenk von der katholischen Kirchengemeinde: eine Osterkerze.