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Das Kirchengebäude in Bösingfeld wird sich verändern

Die getroffene FarbauswahlÜber viele Jahrzehnte kennen die Bösingfelder und regelmäßige Besucher ihre evangelisch-reformierte Kirche so: Der dominierende Turm in Natursteinoptik, dazu das wesentlich ältere Kirchenschiff, ein bisschen grau in grau. Die ursprüngliche Holzkirche wurde während des 30-jährigen Krieges zerstört und Anfang des 17. Jahrhunderts in Stein wieder aufgebaut sowie in folgenden Jahrhunderten erweitert.

Nun wird sich erneut etwas ändern, genauer gesagt, ändert sich zurzeit schon einiges. Nachdem der Innenraum der Kirche vor wenigen Jahren grundrenoviert wurde, geschieht das nun auch mit der in die Jahre gekommenen Fassade. Gerade wurden lose Putzreste entfernt und Risse im Mauerwerk professionell geflickt. In den nächsten Wochen bekommt die Kirche in Bösingfeld einen neuen Anstrich und wird ihr Gesicht verändern. Über einige Wochen konnten alle Gemeindemitglieder und jeder, der sich interessiert hat, über die neue Farbgestaltung abstimmen. Dazu hatte unsere Malerin, Frau Weinberg-Tölle, Farbproben an die Fassade angebracht. Zwei Farbkombinationen (2a und 3a) hatten am Ende den gleichen Stimmenanteil. Der Kirchenvorstand hat sich schließlich für die Version 2a entschieden. Damit wird das Kirchengebäude in einem leicht gelblichen Weiß gestrichen, die Laibungen der Fenster werden hellgrau abgesetzt.

Der Kirchenvorstand ist gespannt und optimistisch, dass die neue Farbgestaltung der Kirche eine frischere Optik verleihen, und den Ortskern von Bösingfeld in den kommenden Jahrzehnten mitprägen wird.

Ralf Brakemeier

Unsere diesjährige Konfirmation

18 junge Menschen in unserer Gemeinde konfirmiert 
Thema des Gottesdienstes und der Predigt: „Etappenziel erreicht“

In einem feierlichen Gottesdienst am 26. April in unserer Kirche wurden 18 junge Leute konfirmiert. „Etappenziel erreicht“ lautete das Thema der Predigt und des Festgottesdienstes, der vom „Konfi-Team“ gemeinsam vorbereitet und gestaltet wurde. 
Da die Konfirmandengruppe in diesem Jahr so groß war wie schon seit Jahren nicht mehr, nahmen weit mehr als 400 Besucherinnen und Besucher an dem Gottesdienst teil.

Am Vorabend der Konfirmation gab es bereits einen Abendmahlsgottesdienst mit den Konfirmierten und deren Familien in ruhiger und besinnlicher Atmosphäre.
Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor unter der Leitung von Timur Isakov und der Musikgruppe „Regenbogen“ unter Petra Esch-Hodde. Mit „Regenbogen“ trat noch zweimal ein extra zur Konfirmation gebildeter Elternchor auf.

„Etappenziel erreicht“ - mit diesem Thema beschäftigte sich das „Konfi-Team“ mit Pastor i. R. Peter Thimm, der Kirchenältesten Heike Burg und der Gemeindepädagogin i. R. Andrea Leßmann. In der Predigt ging es darum, dass mit der Konfirmation zwar ein Etappenziel erreicht ist, aber den jungen Menschen ein Leben in Weite und Freiheit noch geschenkt wird, das es zu erleben gilt und in dem der Glaube sich bewähren muss und Kraft schenkt.
In fünf Gruppen wurden die Konfis eingesegnet. Am 14. September 2024 hatte für die jungen Leute der Konfirmandenunterricht begonnen. 

Die Grußworte und Glückwünsche des Kirchenvorstands überbrachte Ralf Brakemeier. Die neue Gemeindepädagogin Nicole Kleinecke lud die Konfirmandinnen und Konfirmanden ein, sich aktiv an der Jugendarbeit zu beteiligen und appellierte an die Jugendlichen, auch in Zukunft „unserer Kirchengemeinde verbunden“ zu bleiben.

Text: Siegfried Mühlenweg

Die Konfirmierten stellen sich nach dem Auszug aus der Kirche zum Gruppenbild - gemeinsam mit dem „Konfi-Team“: Gemeindepädagogin Andrea Leßmann (2.v.l.), Kirchenälteste Heike Burg (3.v.l.)und Pastor i. R. Peter Thimm (6.v.l.).
Foto: Ralf Brakemeier

Silberne Konfirmation und Festgottesdienst

25 Jahre bzw. 26 Jahre war sie nun her: unsere Konfirmation! Was das für eine lange Zeit war, merkten wir bereits, als wir uns vor der Kirche zusammenfanden und versuchten, uns zu erinnern, wer damals noch alles dabei war. Wir, das sind die 13 Konfirmierten aus den Jahrgängen 2000 und 2001, die sich aufgemacht haben, am Festgottesdienst in der Kirche zu Bösingfeld teilzunehmen. Die meisten von uns sind in Bösingfeld heimisch geblieben oder sogar wieder zurückgekehrt. Es gab aber auch welche, die extra aus Hamburg oder Düsseldorf angereist sind und bei dieser Gelegenheit ihre Verwandtschaft besucht haben.

Das Gefühl war wie damals: Unter Glockengeläut und den Klängen des Posaunenchores unter der Leitung von Timur Isakov zogen wir Silber-Konfirmanden feierlich in die Kirche ein und durften wieder vorne in den ersten Reihen Platz nehmen.

Die Pastoren Herr Busse und Herr Blümel, welche uns damals konfirmiert hatten, sind nicht mehr aktiv im Dienst und so hat Pastorin Iris Brendler uns in die Kirche hineinbegleitet und auch die Predigt gehalten. Sie wählte dazu eine Geschichte aus ihrem Leben. Bei dieser ging es darum, wie einfach es sein kann, bei Mitmenschen durch kleine Gesten eine große Freude auszulösen. Diese Freude strahlt auf einen selbst zurück und macht einen auf magische Weise dann auch zufriedener und glücklicher.

Wie auch vor 25 bzw. 26 Jahren durften wir in Klein-Gruppen nach vorne kommen und den Segen Gottes erneut in Empfang nehmen. Jeder bekam dabei eine Urkunde mit dem damals ausgewählten Konfirmationsspruch ausgehändigt. Ein weiteres Highlight war der Überraschungsauftritt der Gruppe Regenbogen unter der Leitung von Petra Esch-Hodde, die es sich nicht hat nehmen lassen, uns Silber-Konfirmanden ein Ständchen zu bringen.

Im Anschluss an den Gottesdienst hat die Kirchengemeinde ein gemeinsames Mittagessen organisiert, welches eine gute Gelegenheit bot, in Erinnerungen an die Konfirmandenzeit und der Schulzeit zu schwelgen oder diese aufzufrischen.

Wir danken der Pastorin, der Gruppe Regenbogen unter der Leitung von Petra Esch-Hodde und dem Posaunenchor für den schönen feierlichen Gottesdienst und der Kirchengemeinde für die Organisation.

Axel Reker

Kirchenfassade wird erneuert - Stimmen Sie mit ab!

Bereits vor ein paar Jahren - nach der Renovierung des Innenraums der Kirche - sollte die Fassade erneuert werden. Abbröckelnder Putz wurde provisorisch ausgebessert und die Außenfarbe der Kirche war nicht mehr einheitlich und schön.
Es wurde ein Förderungsantrag an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz gestellt, der allerdings erst für dieses Jahr bewilligt wurde.

FarbmusterNun geht es also los! Vor ein paar Wochen trafen sich Handwerker (Malerin und Maurer) und ein Vertreter der Oberen Denkmalbehörde mit Mitgliedern des Bauausschusses für weitere Planungen.
Ein Ergebnis waren jeweils drei Farbvorschläge für die Fassade und Fensterrahmen, die am 16. April auf der Südseite der Kirche aufgebracht worden sind. Bis Anfang Mai kann man sie sich dort anschauen. Danach wird ein Gerüst aufgebaut und man kann sie wahrscheinlich nicht mehr erkennen.

Zu den Farbmustern gibt es eine Online-Umfrage, um allen Gemeindegliedern und Interessierten die Gelegenheit zu geben, ihre Meinung zu den Farben abzugeben.
Zu der Umfrage gelangen Sie über diesen Link  oder per Smartphone über den QR-Code.

Online-Umfrage

Der Kirchenvorstand würde sich über eine rege Beteiligung an der Online-Abstimmung freuen!

Jürgen Ewers, KV-Vorsitzender

Iris und Michael Brendler in ihren Dienst in der Kirchengemeinde Bösingfeld eingeführt

Dass zweimal ein halb, nicht ganz mathematisch korrekt, auch mehr als eins ergeben kann, das stellte Superintendent Dirk Hauptmeier nun in Aussicht. Am Sonntag, 1. März, wurde das Pastorenehepaar Iris und Michael Brendler zum Dienst in der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Bösingfeld berufen. Die beiden Pastoren werden weiterhin gemeinsam eine Stelle in der Kirchengemeinde Brake innehaben.

In Bösingfeld übernehmen Iris und Michael Brendler die Pastorenstelle von Peter Thimm, der hier fast zehn Jahre tätig war und Anfang des Jahres offiziell in den wohlverdienten Ruhestand entlassen worden war. Schon vor einem Jahr hatte Michael Brendler die vakante Viertelstelle in der Gemeinde übernommen und sich in dieser Funktion vorwiegend um die Betreuung der Kirchenmitglieder in den Bösingfelder Senioreneinrichtungen gekümmert.

In der, zum Glück recht kurzen, Übergangszeit Anfang des Jahres hatte die Gemeinde die Möglichkeit, sowohl Iris als auch Michael Brendler näher kennenzulernen. Dankenswerterweise hatten sich beide bereiterklärt, einige vakante Gottesdienste, den Unterricht der Katechumenen und auch einige andere Termine zu übernehmen. Pastor Thimm hatte noch reichlich Urlaubstage abzubauen und Prädikantin Hannah Haneke steht zurzeit aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Verfügung.

Zum Glück für die Kirchengemeinde Bösingfeld stehen hier nun wieder zwei Pastoren, wenn auch jeder nur mit einer halben Stelle, für die Arbeit bereit. Für die nächste Zukunft haben sich Michael und Iris Brendler die Aufgaben wie folgt aufgeteilt: Die wöchentlichen Gottesdienste, Taufen, Trauungen und Beerdigungen werden beide Pastoren nach Absprache übernehmen. Auf Anfrage stehen beide auch zu Besuchen bei Jubel-Hochzeiten und bei seelsorgerlichen Anliegen zur Verfügung.

Die Gottesdienste in der Seniorenresidenz, immer mittwochs, wird weiterhin Michael Brendler gestalten, genauso wie die Geburtstagsbesuche in der Seniorenresidenz und Friedrich-Winter-Haus mittwochs, ansonsten donnerstags und freitags.

Da Pastor Peter Thimm die Kirchengemeinde früh über seine Ruhestandspläne informiert hatte, konnte sich der Kirchenvorstand rechtzeitig auf die schwierige Suche nach einem Nachfolger machen. Nun sind es sogar zwei geworden! Der Dank des Kirchenvorstandes geht an das Pastorenehepaar Brendler und alle anderen, die sich für die Stelle in Bösingfeld beworben haben. Danken möchte der Kirchenvorstand auch der Lippischen Landeskirche und hier vor allem Superintendent Dirk Hauptmeier, der den Übergangsprozess mit viel Fachkompetenz, Geduld und auch verschiedenen persönlichen Besuchen in Bösingfeld begleitet hat. Auch für die jetzt wieder vakante Viertelstelle in Bösingfeld bahnt sich eine schnelle Lösung an. Die zusätzliche Kraft wird dann, nach dem Wunsch von Michael Brendler, aber nicht wie er zuvor den Dienst in den Seniorenhäusern übernehmen, sondern für alle Aufgaben in der Kirchengemeinde zur Verfügung stehen. Die Absprachen hierzu werden zu gegebener Zeit erfolgen.

Mit dann drei Teilzeitkräften wird das kirchliche Leben in der Gemeinde Bösingfeld sicher nicht unkomplizierter, aber ganz bestimmt bunter. Verschiedene Ansprechpartner können, auch dieser Hoffnung hatte Superintendent Hauptmeier in seiner Ansprache zur Einführung am 1. März Ausdruck gegeben, eben auch eine Chance sein. Auch die nun enge Verbindung von Bösingfeld nach Brake und zurück, sieht Hauptmeier als Chance, voneinander zu profitieren. Als Wunsch für ein „Aufblühen des Gemeindelebens“ überreichte er den Eheleuten Brendler je einen Blumentopf in Gießkannenform mit Tulpen.

Aber: Es werde auch die Zeit kommen, in der man in Bösingfeld gerne einen Pfarrer hätte, der gerade in Brake beschäftigt ist und umgekehrt. Für solche Situationen wünscht sich der Superintendent und auch der Kirchenvorstand Verständnis und Geduld von allen Seiten. Vor allem in der Übergangszeit wird die Brücke zwischen den beiden lippischen Gemeinden noch einige Schlaglöcher aufweisen, wird es Reibungsverluste geben. Und: Mehr als all ihre Kraft geben, können auch Iris und Michael Brendler nicht leisten. Sie sind bei all ihren Aufgaben vor allem auf das Wohlwollen und die Unterstützung der Gemeinde angewiesen. Wir vom Kirchenvorstand sind dazu bereit und wünschen unseren neuen Pastoren alles Gute, viel Glück, viel Kraft für ihre zahlreichen Einsatzgebiete und natürlich allem voran Gottes Segen.

Nach dem Gottesdienst waren die Gottesdienstbesucher zum Empfang im Gemeindehaus eingeladen. Unter der Moderation von Ariane Schmieder und Jürgen Ewers erfolgten Grußworte vom Bürgermeister Christian Sauter und vom Leiter der KiTa der Friedrich-Linnemann-Stiftung Philipp Niemeyer. Anschließend gab es bei Getränken und bei leckerem Essen, das von Marina Süllwold und Ulla Rose organisiert worden war, reichlich Gelegenheit zu Gesprächen und zum Kennenlernen. Zum Schluss bedankte sich Michael Brendler für den herzlichen Empfang.

Text: Ralf Brakemeier

Danke!

Auf Wiedersehen!

Ich möchte mich herzlich bedanken bei allen, die am Tage meiner Verabschiedung bei mir waren:

Bei denjenigen, die mir in Gedanken und Gebeten nahe waren, weil sie selbst nicht anwesend sein konnten; bei den zahlreichen Menschen, die die Kirche gut gefüllt hatten und den Gottesdienst mit mir feiern wollten; bei denjenigen, die noch zum Kirchkaffee geblieben sind, um sich persönlich von mir verabschieden zu können; und besonders bei allen, die an diesem Tag aktiv mitgewirkt haben: in der Vorbereitung und Planung, beim Gottesdienst und Kirchkaffee.

Ich habe viele Geschenke bekommen und noch mehr gute und weise Wünsche für meinen Ruhestand. Es ist viel Geld zusammengekommen für das Spendenprojekt ‚Brunnenbau in Ghana‘ von der Norddeutschen Mission. Während eines Aufenthaltes 2009 in Ghana im Rahmen eines Austauschprogrammes konnten meine Frau und ich selbst erleben, wie außerordentlich mühsam die tägliche Wasserbesorgung in den Steppenregionen dieses Landes ist. Die mehr als 2.000 €, die für dieses Projekt zusammengekommen sind, reichen schon bald für den Bau eines Brunnens aus. Vielen Dank für die Spenden, die Geschenke und guten Wünsche.

Ich sehe die große Resonanz als Zeichen für eine Verbundenheit mit Ihnen, die im Zuge der vielen Begegnungen in den letzten 10 Jahren meiner Arbeit entstanden ist und die mich durch manche schweren Zeiten getragen hat, ebenso wie das Geleit unseres gütigen Gottes.

Die Verbundenheit wird bleiben, nimmt jetzt allerdings andere Formen an. Aber ich bin sicher: Wir sehen uns.

Möge Gott unsere Gemeinde und Sie und Euch behüten und segnen!

Peter Thimm

Pastor Peter Thimm verabschiedet und Nachfolger gewählt

Superintenden Hauptmeier verabschiedet Peter Thimm

Vor großem Publikum von über 300 Gottesdienstbesuchern ist am 18. Januar Pastor Peter Thimm in den Ruhestand verabschiedet worden.

Zu den Klängen des Posaunenchores zog Pastor Thimm hinter dem Kirchenvorstand an der Seite von Superintendent Hauptmeier in die Bösingfelder Kirche ein. Neben dem Posaunenchor sorgten auch die Gruppe Regenbogen und Florian Lücke an Orgel und E-Piano für den sehr musikalischen und feierlichen Rahmen.

Superintendent Hauptmeier und einige Kirchenälteste gestalteten den Gottesdienst, in dem Pastor Thimm seine letzte Predigt als Inhaber der Pfarrstelle in Bösingfeld hielt. Die Kirchengemeinde Bösingfeld und auch Superintendent Hauptmeier für die Lippische Landeskirche dankten Pastor Thimm für sein fast 10-jähriges Engagement in Bösingfeld. Damit sein Ruhestand nicht zu langweilig wird, bekam er von Kirchengemeinde und Landeskirche zum Abschied verschiedene Geschenke, um den heimatlichen Garten umzugestalten.

Die vielen Gottesdienstbesucher nutzten nach dem Gottesdienst beim Kirchkaffee im Gemeindehaus die Möglichkeit, sich persönlich bei Pastor Thimm für seine Arbeit in den vergangenen Jahren in der Kirchengemeinde Bösingfeld zu bedanken.

Bereits am 6. Januar hat der Kirchenvorstand einstimmig das Pastorenehepaar Iris und Michael Brendler aus Brake/L. als Nachfolger für Pastor Thimm gewählt. Am 20. Januar wurden beide von der Lippischen Landeskirche mit jeweils einer halben Stelle auf die Pfarrstelle in Bösingfeld berufen. Der Kirchenvorstand freut sich, mit Brendlers engagierte und erfahrene Pastöre nach Bösingfeld zu bekommen.

Für diesen neuen Abschnitt in der Kirchengemeinde Bösingfeld erbitten wir für Ehepaar Brendler und die Kirchengemeinde Gottes Segen. Genauso wie für den zukünftigen Ruheständler Peter Thimm.

Jürgen Ewers, Kirchenvorstandsvorsitzender

Info Schutzkonzept zur Prävention von sexualisierter Gewalt

Der Kirchenvorstand unserer Kirchengemeinde hat in seiner Sitzung vom 19. November ein Schutzkonzept zur Prävention von sexualisierter Gewalt beschlossen.

Es kann im Gemeindebüro oder hier auf unserer Website als 24-seitiges PDF-Dokument eingesehen werden.

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  • Mittelstraße 43, 32699 Extertal
  • Telefon: 052623194
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